Google erweitert die Website-Namensanzeige auf Subdomains: Ein umfassender Überblick


Seit Oktober 2022 hat Google die Anzeige von Website-Namen und Favicons in der mobilen Suche ermöglicht. Ursprünglich war diese Funktion auf Domainebene beschränkt. Jetzt geht Google einen Schritt weiter und erweitert diese Anzeige auch auf Subdomains.

Die Entwicklung: Anzeige von Website-Namen auf Domainebene

Bis vor Kurzem waren die Website-Namen und Favicons nur auf Domainebene in den mobilen Suchergebnissen sichtbar. Das umfasste die Subdomains 'm.' und 'www.' Andere Subdomains und Verzeichnisse waren von dieser Funktion ausgeschlossen.

Die Aktualisierung: Unterstützung für alle Subdomains

Google hat nun offiziell via Twitter bekannt gegeben, dass die Website-Namensanzeige auf alle Subdomains ausgedehnt wird. Dies betrifft zunächst nur die mobile Suche und ist in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Japanisch verfügbar.

Unterschiede zwischen mobiler und Desktop-Suche

Im Gegensatz zur mobilen Suche sind Website-Namen auf Domain-Ebene bereits in der Desktop-Suche sichtbar. Bei der neuen Aktualisierung für Subdomains bleibt dies jedoch ein exklusives Feature der mobilen Suche.

Bedeutung für SEO

Diese Änderung kann einen signifikanten Einfluss auf die Sichtbarkeit von Subdomains in mobilen Suchergebnissen haben. Es ermöglicht den Nutzern, die Herkunft der Inhalte besser zu identifizieren, was potenziell die Klickrate (CTR) erhöhen kann.

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Veröffentlicht von: Silvio Wagner - Veröffenlticht am: 21.05.2023